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5 Tipps für eine bessere Regeneration nach dem Training

5 Tipps für eine bessere Regeneration nach dem Training

Muskelkater und Gelenkschmerzen sind nach einer anstrengenden Trainingseinheit keine Seltenheit. Vor allem nach einer längeren Trainingspause müssen sich unsere Muskeln erst wieder an die Belastung gewöhnen. Mit unseren fünf Tipps kannst du für eine optimale Regeneration sorgen.

Nach einem intensiven Workout fühlt man sich oftmals zufrieden und ausgeglichen, werden beim Sport doch nachweislich Glückshormone ausgeschüttet. Nur wenige Stunden später spürt so mancher Sportler jedoch die unangenehmen Folgen eines Workouts: Muskelkater, nicht selten sogar Schmerzen an Gelenken, Sehnen und Bändern.

Du solltest mindestens 24 Stunden mit dem Training pausieren, um Deinem Körper die notwendige Erholung zu ermöglichen.

Anfängern oder Wiedereinsteigern wird sogar eine Ruhepause von etwa 2 Tagen empfohlen.

Damit du ganz schnell wieder ins Workout starten kannst, verraten wir Dir fünf geniale Tipps für eine effektive Regeneration der Muskeln:

1. Saurer Kirschsaft

Wer sauren Geschmack mag, ist mit ungesüßtem Kirschsaft gut beraten. Das Fruchtgetränk ist der optimale Durstlöscher nach dem Training und enthält besonders viele Antioxadantien. Diese chemischen Verbindungen können freie Radikale unschädlich machen und sorgen für ein natürliches Gleichgewicht im Körper. Studien zufolge kann der Konsum von kirschsaft Muskelschmerzen reduzieren und somit die Regeneration nach dem Training fördern.


 2. Bananen

Bananen gelten schon lange als idealer Post-Workout Snack. Die süße Frucht versorgt den Körper nämlich mit komplexen Kohlenhydraten und sättigt zudem lange.

Darüber hinaus profitieren aber auch Deine Muskeln von den Inhaltsstoffen der Obstsorte.

Insbesondere die hohe Menge an Kalium spielt dabei eine Rolle, denn es beugt Dehydration vor und hilft gegen Muskelkrämpfe.

3. Wechselduschen

Auch Wechselduschen sind eine gute Möglichkeit, um Muskelschmerzen zu lindern.

Dusche zunächst für 20 bis 30 Sekunden bei heißem, dann genauso lange bei eiskaltem Wasser.

Durch das Wechselspiel der Temperaturen können Verspannungen gelöst und die Durchblutung verbessert werden.
 

4. Ein Salzbad

Ein heißes Bad entspannt nicht nur mental, sondern auch Deine geschwächte Muskeln.

Die hohe Temperatur befördert Giftstoffe aus der Haut, gleichzeitig können die Muskeln regenerieren.

Gibst du etwas Himalaya- oder Bittersalz ins Badewasser, kannst du den Effekt noch erhöhen.
 

5. Integriere den Fascia-Ball in Dein Training

Nimm Übungen mit dem Ball in dein Dehnungsprogramm, um Verspannungen zu lösen und Muskelschmerzen vorzubeugen.

Dazu findest du einige Anleitungen und Inspirationen in unserer PAKAMA Trainings-App.

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